Samstag, 31. März 2007
Der frühe Vogel fängt den Wurm.
Die Uni hat es dieses Sommersemester, welches ja bekanntlich morgen beginnt, sehr eilig. Bereits am Montag geht es mit den ersten Lehrveranstaltungen los. Gut, die erste Woche hat nur vier Tage zum "lernen, lernen, popernen", dann sind schon wieder vier Tage frei. Weil, ja weil... ach, als Agnostiker ist das mit den Feiertagen so eine Sache, es gibt sie eben.

Kenner der Zeitplan-Materie, die nach eigener Aussage schon Sommersemester mit 13 Wochen Uni und 14 Wochen Ferien erlebt haben ("Anstrengend!"), vermuten hinter diesem Coup d'Uni Schlimmes. So ist unter anderem von begrenzten Raumkapazitäten an ungewohnten Orten die Rede.

Mensagänger wollen zudem mitbekommen haben, dass noch sieben Tonnen arg trockener Reis in den Kombüsen schlummern, die mittels ausgedehnter Anwesenheitspflicht bis zu den Sommerferien unters Volk gebracht werden müssen.

Aus gut informierten Kreisen kommt zu guter Letzt die Nachricht, dass die Uni womöglich den Semesterbeginn auf sanften Druck der Leipziger Wirtschaft so früh angesetzt hat. Da Praktika etc. meist außerhalb anliegen, wird die studentische Kaufkraft so quasi per Einberufung zur Einschreibung länger in der Stadt gebunden. Perfide.

Ach ja, stimmt, ich bin ja scheinfrei. Muss ja gar nicht eher aufstehen.

Der Start am Montag hat dann doch noch was Gutes: Wieder mehr Auswahl in der Mensa. Mjam.

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Aber jetzt mal so richtig

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